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Limmex: Versicherung am Armband

Limmex: Die Notrufversicherung am Armband

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Eine weltweit alternde Bevölkerung

Das weltweite Durchschnittsalter steigt stetig an. Die World Health Organization (WHO) prognostiziert, dass sich der Anteil der über 60-Jährigen bis zum Jahr 2050 mehr als verdreifachen wird, von 600  Millionen auf zwei Milliarden, was 21  Prozent der Bevölkerung der Erde entspricht. Der Erdbewohner an sich ist im Moment durchschnittlich 26 Jahre alt; im Jahr 2050 wird dieses Durchschnittsalter 36 Jahre betragen. An der Spitze der globalen Alterspyramide stehen die Europäer: Schon heute sind 15  Prozent aller Europäer über 65 Jahre alt – im Jahr 2050 sollen es bereits 30  Prozent sein.

Gefahr der Isolierung

In der Schweiz leben Menschen mit am längsten. Das Schweizer Bundesamt für Statistik weist 17 Prozent der Bevölkerung als über 65-Jährige aus, und die UN erwartet, dass der Anteil dieser Altersgruppe bis 2050 auf ein Drittel der Bevölkerung ansteigen wird.

Es ist deswegen kein Zufall, dass die Limmex Notruf-Uhr (benannt nach dem Zürcher Stadtfluss, der Limmat) ein Schweizer Produkt ist. Die Limmex wurde geboren, als drei Freunde – Pascal Koenig, Pascal Stübi und Sven Carlson – auf Esther Maurer trafen, ihres Zeichens Zürcher Stadträtin und unter anderem verantwortlich für die Dienstabteilung Schutz und Rettung (SRZ) des Polizeidepartements.

Der ehemalige Limmex-Geschäftsführer Koenig blickt zurück: „Stadträtin Maurer erzählte uns damals, dass allein in der Stadt Zürich jeden Tag Menschen nach einem schweren Sturz entweder verletzt oder tot in ihren Wohnungen aufgefunden würden. Die meisten von ihnen seien Senioren, die zwar das Glück hatten, in ihren eigenen vier Wänden unabhängig leben zu können, jedoch niemanden hätten, auf den sie sich im Notfall hätten verlassen können. Je länger ein allein lebender Mensch nach einem Sturz am Boden liege, desto schlimmer seien die Konsequenzen. Deswegen stiegen die Überlebens- und Heilungschancen je schneller Hilfe eintrifft. Die Stadträtin Maurer schlug deswegen vor, dass jede Person über 70 dauerhaft Zugang zu einem Notfall-Kommunikationssystem haben sollte.”

In der Schweiz stürzen jährlich 500.000 Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Die Hälfte davon, wenn sie unterwegs sind. Koenig, Carlson and Stübi analysierten zunächst, ob es bereits tragbare Notrufgeräte gab.

Würde vor Funktion

Fast alle Senioren haben heute ein Handy oder ein Smartphone. Jedoch haben sie das nicht immer bei sich, wenn sie ernsthaft stürzen. Und selbst wenn sie es in der Tasche haben, können sie es nicht immer bedienen, z.B. wenn sie sich beim Sturz den Arm oder die Hand gebrochen haben.

„Das einzige damals am Handgelenk tragbare und am Markt verfügbare Gerät war ein Notruf-Armband mit einem riesigen roten Knopf“, sagt Koenig. „Das Gerät signalisiert in der Öffentlichkeit förmlich: Ich bin ein seniler Greis! Weil sie deswegen kaum jemand tragen möchte, sind sie nahezu nutzlos.” Von den zehn Millionen Notrufarmbändern, die es heute gibt, wird nur ein Bruchteil wirklich täglich getragen. Kaum im Haus und noch seltener in der Öffentlichkeit. Was noch schwerwiegender ist: 50 Prozent aller Stürze geschehen außer Haus, doch die meisten Geräte funktionieren nur in der Nähe der Basisstation zu Hause.

Nachforschungen und Experimente bestätigten, dass das Handgelenk weiterhin der beste Ort für ein Notrufgerät ist, weil es im Notfall am einfachsten zu erreichen ist. Es gibt allerdings keinen Grund dafür, dass ein solches Notrufgerät hässlich sein muss. Pascal Koenig sagt: „Damit war die Aufgabenstellung klar: Eine attraktive Armbanduhr mit integrierten Handyfunktionen musste her!“ Zielgruppe dieses Geräts würden nicht nur Senioren sein, sondern alle, die unter gesundheitlichen Problemen leiden, deren Berufe hohe Risiken bergen, aber auch unbeaufsichtigte Kinder, VIPs und Outdoor-Sportler. Koenig: „Unser Ziel war es, eine Uhr zu bauen, die auch James Bond tragen würde.“

Koenig, Stübi, and Carlson verbrachten in der Folge viel Zeit mit älteren Menschen und Seniorenverbänden, um herauszufinden, was sie von einer solchen Notruf-Uhr erwarten würden. Sie destillierten daraus drei Kernanforderungen: Die Uhr sollte ansprechend gestaltet und einfach zu bedienen sein und darüber hinaus sowohl zu Hause wie auch unterwegs voll funktionsfähig sein.

„Wir setzen uns von der Konkurrenz vor allem durch unser Design ab“, sagt Koenig: „Unsere Träger möchten individuelle Uhren. Und deswegen bekommen sie bei uns mehr als 10 verschiedene Designs, von der kristallbesetzten Swarovski-Uhr bis zum sportlichen ‚Aviator‘ mit einem schwarzen Lederarmband. Wir entwickeln ständig neue Looks für das Handgelenk.“

Das Gründertrio brachte die notwendige Expertise für einen Konzeptentwurf der Limmex-Notrufuhr mit: Pascal Stübi war bereits ein anerkannter Entwickler von Armbanduhren, mit über 100 entwickelten Uhren-Modellen und mit weitreichenden Kontakten in der Branche. Sven Carlson war Elektroingenieur, der bereits mehrere Technologiefirmen gegründet hatte. Und Pascal Koenig, der ehemalige Geschäftsführer von Limmex, war ein Wirtschaftswissenschaftler mit Gründererfahrung in der Bereichen Osteosynthese und Telemedizin.

Inspiration aus der Antike

Der Pharos von Alexandria war eines der sieben Weltwunder der Antike. Über tausend Jahre lang war er ein Symbol der Hoffnung für verlorene Seefahrer und Reisende. Das Feuer dieses großen Leuchtturms soll nachts 300 Stadien (über 50 Kilometer) weit sichtbar gewesen sein. Ein passendes Symbol also für eine lebensrettende Armbanduhr, die Menschen ein unabhängigeres und sicheres Leben in Würde ermöglichen soll: Der Leuchtturm ist das Logo von Limmex.

Wie funktioniert die Limmex?

Nach dem Kauf (im Geschäft oder online) werden die gewünschten Notfallnummern über ein einfaches Web-Interface an die Limmex übertragen. Im Notfall drückt der Träger nur einen Knopf, und die Uhr verbindet sich mit der Datenbank in der Cloud, die der Uhr den Befehl gibt, die programmierten Notfallnummern, z.B. von Verwandten oder Notfalldiensten, in der gewünschten Reihenfolge anzurufen. Sobald ein Anruf verbunden wird, genügt es, einfach in das Mikrofon der Uhr zu sprechen, um am anderen Ende gehört zu werden. Bei Bedarf wird der Notrufende gleichzeitig mittels Triangulation auf ein begrenztes Areal lokalisiert, um die Suche des Rettungspersonals zu erleichtern.

Was ist mit GPS?

Mit der GPS-Technologie (Global Positioning System) können Notfallteams bis auf wenige Meter genau ausfindig machen, wo sie einen Hilfesuchenden finden können – vorausgesetzt, der Notruf wurde mit freier Sicht auf die GPS-Satelliten ausgelöst – z.B. im Freien. Im Gegensatz zur Lokalisierung über das Mobilfunknetz (GSM-Lokalisierung), das nur eine vergleichsweise grobe Umgebung definiert, jedoch auch in Gebäuden funktioniert. Warum arbeitete die Limmex bisher nicht mit GPS? Martin Reber, Geschäftsführer von Limmex, erklärt die Herausforderung: „GPS ist ein enormer Batteriefresser und funktioniert nicht immer zuverlässig in geschlossenen Räumen. Im Moment reicht die Batterie einer Limmex aus, um das Gerät mehrere Monate lang ohne Unterbrechung tragen zu können. Das ist für unsere Kunden extrem wichtig. Schließlich soll das Gerät an ihrem Handgelenk sitzen und nicht am Stecker hängen. Dies soll auch mit integriertem GPS weiterhin möglich sein.“ Deshalb wird die GPS-Ortung erst aktiviert, wenn ein Notruf ausgelöst wird. So kann die Batteriedauer geschont werden. „Eine weitere Anforderung war, dass das GPS-Modul in das bestehende Gehäuse integriert und die Uhr nicht grösser wird“, so Martin Reber. Für den Fall, dass sich der Hilferufende in einem Gebäude befindet, wird weiterhin die GSM-Ortung eingesetzt. In Kürze werden die ersten Modelle der Limmex-Uhr mit GPS ausgestattet werden. Nach und nach soll es in jeder Notruf-Uhr integriert sein.

Herausforderung Miniaturisierung

2009 hatten Koenig, Stübi und Carlson den ersten Protoypen parat. Bis zur Marktreife der Limmex sollte es aber noch zwei weitere Jahre dauern. Koenig blickt zurück: “Wir hatten zunächst angenommen, dass die Entwicklung der Uhr weitgehend abgeschlossen war. Aber die ersten Tests zeigten, dass die Antenne immer noch nicht so gut war wie bei herkömmlichen Handys. Unsere Investoren und Berater der damaligen Phonak (dem weltweit führenden Hersteller von Hörgeräten, heute Sonova) haben uns dringend davon abgeraten, ein nicht hundertprozentig marktreifes Produkt auf den Markt zu bringen. Wir mussten uns also in Geduld üben.“ Es ist nämlich eine Sache, eine Antenne und ein Sprachsystem (Mikrofon und Lautsprecher) auf Handygröße zu verkleinern und wasserdicht zu gestalten. Der Versuch, diese Technologie in die mikroskopisch kleinen Lufttaschen einzupassen, die das Uhrwerk einer Armbanduhr umgibt, erfordert sehr viel weiter gehende Fähigkeiten und Präzision.

Ein weiteres Kernthema war Redundanz. Sollte ein Teil des Notfallsystems ausfallen, musste ein Backup einspringen. Und sollte auch das ausfallen, ein Backup für das Backup. Jeder Aspekt des Rettungssystems ist mehrfach abgesichert, von der ersten Programmierung der bis zu zehn Notfallnummern, bis hin zur mit der Rufnummer verknüpften Art des Anrufs. Zunächst versucht die Uhr eine normale Handyverbindung aufzubauen. Gelingt das nicht, geht sie den Weg über GPRS/GSM. Sollte auch das erfolglos bleiben, wird eine SMS verschickt, die für gewöhnlich selbst in äußerst weitab gelegenen Gegenden funktioniert.

Der Startschuss!

Im Jahr 2011 war das Unternehmen auf mittlerweile sechs Angestellte angewachsen und das Produkt marktreif. „Von Anfang an berichtete die Presse in höchsten Tönen von unserem Produkt und wie nützlich die Limmex sei“, sagt Koenig. „Die Aufregung war groß. Und dann passierte… nichts. Eine ganze Woche lang bekamen wir nahezu keine Aufträge. Dann noch eine Woche. Nach vier Wochen ohne größere Erfolge hatten wir die Hoffnung schon fast aufgegeben, doch dann kamen endlich die ersehnten Aufträge. Erst ein paar und dann immer mehr, Woche für Woche.“ Swisscom und das Schweizer Rote Kreuz, die beiden größten Rettungsorganisationen des Landes, sprachen der Limmex nach sechs Monaten am Markt ihr Vertrauen aus; heute sehnen sich Organisationen in über 70 Ländern nach der Limmex. Mit dem Ziel die Expansion voranzutreiben, stieß Martin Reber 2013 als neuer Geschäftsführer zu Limmex hinzu. Nach anfänglich Deutschland, Italien, Dänemark und Schweden konnten inzwischen sämtliche EU-Länder erschlossen werden. Dieses Jahr sind die USA an der Reihe. Dieser riesige Markt hat Potenzial, und so ist man bei Limmex überzeugt, den Umsatz des Unternehmens in ganz neue Sphären wachsen zu lassen.

Die Limmex hat internationale Preise gewonnen, für Innovation, Design – und ihre Bedeutung für das Gesundheitswesen. Und in der Schweizer Heimat ist man natürlich stolz darauf, dass dieses Produkt, das wie kaum ein zweites die Kerntugenden der Schweiz transportiert, so erfolgreich auf den Weltmärkten ist. Limmex ist heute eines von zehn mittelständischen Unternehmen, das vom Schweizer Wirtschaftsforum als „SEF High Potential“ eingestuft wird. Mitgründer Pascal Koenig wird bereits zu den 300 einflussreichsten Schweizern gezählt, und Limmex gewann bereits im vergangenen Jahr den Swisscom Business Award. Das macht Appetit auf mehr.

Die Limmex kann Leben retten. Doch was, wenn sie nicht funktioniert? „Wir sind stets überaus vorsichtig, zu viel zu versprechen. Und wir warnen unsere Träger davor, dass es Gegenden gibt, die nicht durch Mobilfunknetze abgedeckt sind, zum Beispiel noch immer Kellergeschosse“, sagt Koenig. „Unser einfaches Design allein beugt schon vielen Problemen vor. Schließlich ist es nur ein Knopf und dazu noch abgesichert mit vielfältigen Redundanzen. Aber natürlich kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Die Uhren können herunterfallen oder von Sonnencreme verstopft werden, Batterien kann der Strom ausgehen und nicht überall gibt es Mobilfunknetze.“

XL Group hilft weltweit

Präzise und wasserdichte Vertragsbedingungen und Bedienungsanleitungen sind genauso unabkömmlich wie gründliche rechtliche Vorarbeit, Ausschlussklauseln und Erstabdeckung, vor allem in Ländern wie den USA, in denen vergleichsweise schnell geklagt wird. „Wir hatten von Anfang an eine Betriebs- und eine Produkthaftpflichtversicherung. Nach unserem Markteintritt zeigte es sich jedoch schnell, dass unser ursprünglicher Versicherer nicht die Kapazitäten hatte, die zu erwarteten Risiken abzuschätzen und zu tragen, vor allem bei der Erschließung internationaler Märkte. Deswegen vertrauen wir heute der technischen und internationalen Expertise eines starken Partners – der XL Group. Er hilft uns dabei, unser Risiko im Griff zu halten – vor allem, weil wir noch keinen eigenen Risikomanager haben.“

Die steigende Nachfrage nach der Limmex wirft die Frage auf, wie das Unternehmen auch in der Massenfertigung großer Stückzahlen die sprichwörtliche Schweizer Qualität der Uhr sicherstellen kann. Bei einem Preis von 449 Euro sind die Erwartungen hoch. Koenig freut sich: „Wir finden es natürlich großartig, dass ‚zu viele‘ Kunden unsere Uhr kaufen möchten. Das ist ein Luxusproblem, vor dem andere Hersteller gerne stehen würden. Wir sind zuversichtlich, weiterhin wachsen und unsere Uhren in der Schweiz herstellen zu können, wo wir die Produktionsqualität und damit unser Image langfristig im Griff haben. Auch dann, wenn wir weitere Funktionen zu unserem Cloud-Angebot hinzufügen. Das war von Anfang an unser Plan. Die einzigen physischen Veränderungen, die wir wohl vornehmen werden, betreffen die Dicke der Uhr, die möchten wir reduzieren, sowie die Integration von GPS.“

Ein echter Lebensretter?

Es ist schwer zu dokumentieren, wie viele Leben die Limmex bereits retten konnte. Die meisten Menschen geben ungern Details zu ihren Unfällen und Krankenhausaufenthalten preis. Dutzende von Notrufen jeden Tag sind jedoch ein Indikator dafür, dass tagtäglich Menschen gerettet werden können, die im schlimmsten Fall eine weitere Statistik geworden wären. Einige Limmex-Träger – z.B. Senioren, Sportler und Eltern – erzählen auf der Limmex-Webseite ihre Geschichten davon, wie sie mit der Limmex gerettet wurden oder ihre Kinder wiedergefunden haben.

Menschen, die Patienten beobachten müssen – Notfalldienste vom Roten Kreuz und zahlreiche Krankenhäuser – setzen mittlerweile auf die Limmex als Teil ihrer Standard-Rettungspakete. Wie vorausgesehen, ist sie besonders für jene Patienten wertvoll, die gestürzt sind oder sich anderweitig Knochenbrüche zugezogen haben. Indem sie eine Limmex mitgeben, können Krankenhäuser ihre Patienten früher entlassen, was Personen zu Gute kommt, die gerne in der Ruhe und Privatsphäre ihrer eigenen vier Wänden wieder gesund werden wollen, und die ansonsten länger im Krankenhaus hätten bleiben müssen. Zudem spart es den Gesundheitseinrichtungen Kosten und macht Betten für Patienten im kritischen Zustand frei.

Und dann gibt es noch Anwendungen, die selbst die Gründer nicht vorhergesehen haben. „Manche Leute schließen sich aus Versehen aus dem eigenen Haus aus und rufen über die Limmex nach Hilfe. Ist günstiger als der Schlüsseldienst!“ sagt Koenig.

Wir machen den Weg frei für Innovationen

Jeder von uns möchte so lange wie möglich unabhängig leben, und die Limmex ist ein Produkt, das die meisten Menschen sehr schätzen.

Die Spezialisten von XL Group halten den Innovatoren den Rücken frei, indem sie selbst dann das Risiko übernehmen, wenn es nur schwer zu qualifizieren oder quantifizieren ist. XL Group findet eine intelligente Lösung, vor allem dann, wenn eine Idee großes Potenzial zeigt. Wenn die Menscheit das nicht mehr kann oder will: den Weg freimachen für Pioniere, dann droht die Bedeutungslosigkeit. Die Welt dreht sich schnell und sie verändert sich rasant. Versicherungen, die da nicht mitmachen, bleiben auf der Strecke.

Als uns der Versicherungsmakler von Limmex, Fredi Caspar von der VersicherungsManagement VM Group, um Hilfe bat, hat XL Group nicht gezögert. Die Limmex ist Ausdruck von Innovation und Fortschritt, und uns war klar, dass der kolossale Erfolg dieses Produkts nicht an der Schweizer Grenze halt machen würde.

Jetzt, wo Limmex erfolgreich Antenne und Akustikgerät auf Armbanduhrformat verkleinert hat, geben sich die internationalen Schwergewichte der Technologiebranche beim Schweizer Mittelständlers Limmex die Klinke in die Hand. So etwas kann passieren, wenn kleinen, entschlossenen Teams das Risiko abgenommen wird. Sie können schneller und fokussierter daran arbeiten, neue Horizonte zu eröffnen. Für uns alle. Limmex beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeiter und stellt ein Produkt her, für das wir alle, und zwar weltweit, früher oder später sehr dankbar sein werden. Einen kleinen Teil zum Erfolg von Limmex beizutragen, erfüllt die Spezialisten der XL Group mit Stolz.

Stephan Wallertshauser ist Casualty Underwriting Manager für mittelständische Schweizer Unternehmen. Er berät Firmen, die ihren Schritt auf internationale Märkte planen, zu Risiken und Versicherungen.

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